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Über

Der Leser mag die berechtigte Frage stellen, warum in diesem Blog eine einzelne Person und ihr Fehlverhalten derart herausgestellt werden. Auch die Herausgeberin und ihre Mitarbeiter haben lange darüber nachgedacht, eine solche Publikation ins Leben zu rufen, die sich ausschließlich mit dem Schaffen eines unbedeutenden Medienberaters befasst.

Leider hatte die Herausgeberin keine andere Wahl, denn sie ist selbst Opfer einer erpresserischen Medienkampagne von Marcus Johst unter „aktienversenker.de“ geworden. Dieser hatte vor Jahren für sein Risikokapital in Höhe von 100.000 Euro 15 Millionen Aktien der Herausgeberin erworben (Kaufpreis weniger als ein Cent!) und war später mit dem Kursverlauf der Aktie nicht zufrieden. JOHST steht in Verdacht, dass er Zahlungen in steigender Höhe verlangt habe, damit die Medienkampagne enden könne. Zwischenzeitlich hat die Staatsanwaltschaft Berlin Johst am Amtsgericht Tiergarten (Schöffengericht) wegen Erpressung angeklagt, welches die Anklage auch zuließ.

Das Landgericht Berlin hatte in einem Zivilprozess die Internetpublikation „aktienversenker.de“ von Marcus Johst zunächst vollständig untersagt. Das Kammergericht Berlin folgte dem wegen der grundgesetzlich geschützten Meinungsäußerungsfreiheit nicht, sondern verwies die Opfer von Johst darauf, über ihn und seine Praktiken zu informieren. Die Herausgeberin ist daher gezwungen ein solches Blog zu betreiben, solange von Marcus Johst seinerseits über die Herausgeberin, ihre Organe und Großaktionäre berichtet wird.

Personen, die ebenfalls schlechte Erfahrung mit Marcus Johst gemacht haben, können sich gerne vertrauensvoll an die Herausgeberin wenden und auf diesem Wege über die Methoden von Johst berichten lassen. Die Herausgeberin sichert in diesem Zusammenhang absolute Vertraulichkeit und Quellenschutz zu.

Zug, im Januar 2018

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